Face Music - Traditional Music and Instruments - Georgia (Sakartvelo)
  • Traditionelle Musik und Instrumente der Georgier (Sakartwelo)




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P & C December 1998
- Face Music / Albi

- last update 03-2016


- text in German


- Vokalalmusik

- mehrstimmige Vokalmusik

Die traditionelle Musik der Georgier ist vorrangig plyphonic:

- mehrstimmige Kirchenlieder

- Vokaltechnik



Die traditionelle Volksmusik bildet einen wichtigen Bestandteil des georgischen Lebens und der Seele des Volkes. Die Lieder erzählen seine Geschichte, sie beschreiben seine Eigenschaften, die Vorzüge dieser Gemeinschaft und die Landschaft, in der sie lebt. Sie berichten auch von den ethischen Vorstellungen und den Regeln des Gemeinschaftslebens. Diese Lieder stellen einen kulturellen Schatz dar, der bis zum heutigen Tage erhalten blieb. Sie können in verschiedene Genres unterteilt werden. Grundsätzlich ist zwischen rituellen und nicht-rituellen Lieder zu unterscheiden. Im Dorf kann jeder singen, weil jeder dabei ist, wenn ein Lied oder der Text eines Liedes geboren wird. Aber niemand weiss, wer das spielerische Lied oder den Tanz erschaffen hat.


- Rituelle Lieder:

1. Beschwörende Lieder

Heilende Lieder, die zur Heilung Kranker, bzw. um das Wetter zu beeinflussen gesungen werden.

2. Totenklagen

3. Rituelle Lieder aus dem Volkskalender

- Winterzyklus:
- Frühlingszyklus:
- Fest zum Ähren (Pflanzen) des Getreides.
- Fest zum Dreschen des Getreides.
- Vor der Ernte:
- Ernte: Rituelle Arbeitslieder, anlässlich des Endes der Ernte

4. Hochzeitslieder

- Diese Lieder erklären, was zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Hochzeitszeremonie passiert: Ihre Funktion ist jener der Beschwörungslieder sehr ähnlich. Das Hauptthema bildert die festliche, fröhliche Seite des Rituals. Die Lieder enthalten auch beglückwünschende Teile, sie können sogar komisch sein. Ausserdem besteht eine zweite Art von Hochzeitsliedern, die dann gesungen werden, wenn die Braut ihr Elternhaus verlässt. Diese Lieder sind lyrischer und dramatischer und in ihrer Struktur lockerer. Die Hochzeitsgesellschaft wird gewöhnlich von einem Instrumententrio aus dem Dorf begleitet.
- Nicht-rituelle Hochzeitslieder werden zur Unterhaltung zu passenden Zeitpunkten während der Feierlichkeiten gesungen, die sich normalerweise über einen Zeitraum von einer Woche erstrecken.

5. Arbeitslieder

- Frauenarbeitslieder
Lieder werden während oder nach der gemeinsamen Arbeit gesungen. Im Winter begleiten diese Lieder die Arbeit der Frauen, wenn sich diese treffen, um zu spinnen.
- Arbeitslieder für gemeinsames Arbeiten
Lieder werden auch in anderen Jahreszeiten gesungen, nach jeder Art von gemeinsam verrichteter Arbeit (z.B. Feldarbeit, Graben eines Brunnens, Hausbau, Strassenreparaturen etc.).
 Arbeitslieder nach getaner Feldarbeit
Hat ein Bauer zu viel Feldarbeit zu bewältigen, so bittet er seine Nachbarn um Hilfe. Nach Beendigung dieser gemeinsamen Arbeit lädt der Bauer seine Nachbarn zum Abendessen ein; im Anschluss daran singen sie solche Lieder mit Texten, die oftmals weltliche Weisheiten beinhalten.
 


- Nicht rituelle Lieder:

- Volksepen oder Balladen, historische und politische Lieder, Arbeits- und lyrische Lieder.

- Zu den lyrischen Liedern zählen Liebeslieder, Lieder, die über das Familienleben erzählen, auch Schlaflieder.

- Tischlieder (table songs)

- Tanzlieder



- Instrumentalmusik

Im georgischen Volksinstrumentarium sind die archaischen Formen erhalten geblieben. Die Instrumentalmusik hat sich nicht so enorm entwickelt wie die mehrstimmige Vokalmusik. Aufgrund iher beschränkten Spielmöglichkeit. Die Instrumente sind vorwiegend Begleitend, weniger Instrumentalmusik. Instrumentalmusik wird vorwiegend in Tanzmelodien vorgetragen. Tonarten: Myxolydisch, Äolisch, Dorisch, Phrigisch, Jonisch.


Instrumente der Georgier

- Salamuri - Blasinstrument

Schnabelflöte, 30 - 40 cm lang, mit 6 Grifflöchern.

Die Gruppe der flötenähnlichen Holzblasinstrumente ist in der Sprache allgemein als Salamuri bekannt. Diese breite Verwendung des Ausdrucks macht eine Unterscheidung der verschiedenen Arten von Blasinstrumenten schwierig. Streng genommen dürfen nur Nicht-Blockflöten als Salmuri bezeichnet werden. Für Blockflöten steht der Ausdruck ...........a

Die Salamuri besitzen kein Mundstück (.......). Sie bestehen aus einem hohlen Rohr mit sechs bis zehn Löchern. Das Rohr selbst kann aus beliebigem Material, auch Metall oder Kunststoff bestehen. Die übliche Anzahl von Löchern ist sechs, zusätzliche Löcher ermöglichen, dass chromatische Töne auf dem Instrument erzeugt werden können. Der Spieler lässt am Blasende seinen Atem an der Rohrwand brechen, was einen flötenähnlichen Ton erzeugt.

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- Soinari - Blasinstrument

Die Blockflöte (D........), oft ebenfalls als Salamuri bezeichnet, obwohl sie sich von der eigentlichen Saalmuri dadurch unterscheidet, dass sie wie die westliche Blockflöte über ein Labium verfügt, wird als Längsflöte klassifiziert. Sie ist gewöhnlich aus einem Holzrohr mit einer Länge von etwa 30 bis 40 cm gefertigt. Die Löcher werden in das Rohr geschnitten oder gebrannt, und an einem Ende wird ein Labium gebildet. Der Innendurchmesser beträgt gewöhnlich 12 bis 14 mm, wobei die Rohrwände 2 bis 3 mm dick sind. Die traditionellen Instrumente waren entsprechend der Länge des Rohrs verschieden gestimmt, gewöhnlich aber diatonisch mit einem Tonumfang von zweiundeinhalb Oktaven.








- Lartschemi - Blasinstrument



- B................ - Blasinstrument

Doppel-Längsflöte. Zwei Salamuri sind zu einem Instrument verbunden, wobei aber nur noch eines über Grifflöcher verfügt. Das andere Rohr weist, obwohl etwa gleich lang, keine Löcher auf und dient zur Erzeugung eines Borduns.

Die Zholomiha ist der Dvodentsivka ähnlich, nur dass sich hier auf beiden Rohren Grifflöcher finden, gewöhnlich vier auf einem und drei auf dem anderen. Das Instrument wird gewöhnlich aus einem einzelnen Holzstück geschnitzt.






- R..... - Blasinstrument

Dieses Panflöten-Instrument kann chromatische Töne leicht einen Halbton unter dem Primärton des jeweiligen Rohrs erzeugen, indem der Winkel der Rohre zu den Lippen des Spielers geändert wird. Der Luftstrom wird auf diese Weise am entfernten Ende des Rohrs und nicht am den Lippen nahe Ende gebrochen.

Das Instrument besteht aus verschiedenen Rohren, die jeweils, wenn sie an ihrem Ende angeblasen werden, einen Ton erzeugen. Es gibt verschiedene Versionen davon, aus einem System aus grossen bis kleinen Rohren in eine Richtung oder in doppelter Ausführung.






- S......... - Blasinstrument

Die Volksoboe aus der arabischen Welt, der Türkei, Südosteuropa und Teilen Asiens. Sie kann verschiedene Formen annehmen, ist aber in den meisten Fällen ein konisches Holzrohr mit einem Doppelrohrblatt und gewöhnlich einer Piroutte.

Es handelt sich um eine Art Schalmei, die in den Heeren der Kosaken grosse Verwendung fand. Man nimmt an, dass das Instrument vom Kaukasus, wo man die "Zurna" häufig in Armenien, Daghestan, Aserbeidschan und seltener auch in Georgien findet, in die Ukraine gebracht wurde.

Ein dünnes Messingrohr, wobei eine Art von Griff innerhalb eines gekerbten Holzes angebracht ist, befindet sich innerhalb des Instrumentenkörpers. Die Oboe ist mit einem U-förmigen Klappensystem ausgestattet, um die ersten Löcher offen zu halten; es kann aber durch eine leichte Drehung auch als capo tasto wirken und diese schliessen. Ein Teil des Rohrblatt-Klappensystems wird im Mund des Musikers gehalten, und seine Zähne pressen sich auf das Messingrohr. Die Piroutte ist eine kleine Scheibe aus Metall, Holz, Elfenbein, Perlmutter oder einem anderen Material, das sich an die Lippen des Spielers anlegt und die Luftkontrolle erleichtert. Der Instrumentenkörper besteht aus einem einzelnen konischen Holzstück, das sich zum Ende hin erweitert, glockenförmig oder aufgetrieben und 6 bis 12 cm im Durchmesser aufweist. Obwohl bekannt ist, dass verschiedene Holzarten verwendet werden können, wurde in früheren Zeiten Aprikosenholz zum am häufigsten Material. Der Körper besitzt sieben Grifflöcher und ein Daumenloch. Der Tonumfang beträgt etwa eineinhalb Oktaven, je nach Modell. Die oberen Stimmlagen klingen eher schrill. Der Spieler setzt nur sehr selten den gesamten Stimmumfang des Instruments ein. Die Spieler setzen Zirkuläratmung ein: Ein Ton wird geblasen, während gleichzeitig durch die Nase eingeatmet wird. Die Luft dazu wird in den Backen gesammelt und durch die Wangenmuskulatur ausgepresst ("Dudelsack-Prinzip"). Die Zungenwurzel wirkt dabei gleichsam als Ventil.

Wird bei Hochzeiten, Tänzen, Feierlichkeiten und vielen anderen Ereignissen gespielt. In Ungarn und Rumänien wurde sie von der Klarinette abgelöst.





- Guda-stwiri - Blasinstrument

Gehört zur weit verbreiteten Gruppe der Dudelsackinstrumente, die in Schottland, Irland und in Bulgarien zu einem nationalen Symbol wurden.

Die Sackpfeifen wurden von Hirten und Bauern vorab in Tach'a und Ach'ara gespielt. Das Instrument besitzt einen Sack aus Ziegenhaut, in den durch ein Rohr mit einem Ventil Luft hineingeblasen wird. Das Hauptrohr besitzt fünf bis sieben, manchmal sogar acht, Grifflöcher, auf welchen die Melodie gespielt wird. Das andere Rohr erzeugt einen Bordun. Dabei handelt es sich gewöhnlich entweder um einen einzelnen Grundton oder eine reine Quint. Jedes dieser Spielrohre besitzt ein aus einer Gänsefeder hergestelltes Doppelrohrblatt.



- R,,,,,,,,, - Signalhorn - Blasinstrumen

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- Kanun (Saiteninstrument)

Die Kanun ist eine Kastenzither des Nahen Ostens, Nordafrikas und Teilen Asiens, die gezupft wird. Sie ist trapezförmig, wobei eine der Seiten rechteckig ist. Armenische Modelle weisen niemals mehr als zwei Saitenhebel auf. Um die Instrumente zu spielen, platzieren die Musiker diese entweder auf ihren Knien oder auf einem Tisch. Die Saiten werden mit einem ringförmigen Plektrum gezupft, das auf die Zeigefinger aufgesetzt wird. Der Tonumfang der Kanun variiert zwischen drei und vier Oktaven. Wird als Soloinstrument oder in Ensembles gespielt. Das Instrument weist 24 Dreifachsaiten aus Darm auf, die in der diatonischen Tonleiter D-Dur gestimmt sind.
. Das Instrument weist 24 Dreifachsaiten aus Darm auf, die in der diatonischen Tonleiter D-Dur gestimmt sind.


- Panduri - Saiteninstrument

Eine dreisaitig Laute, mit drei bis sieben Bünden ist in ganz Ostgeorgien (Kartli und Kakheti) verbreitet. Die Berggebiete (Phsav-Khevsureti, Tusheti) kennen besondere Varianten. Klangkörper und Hals werden aus einem einzigen Stück Holz gefertigt; nur die Schalldecke aus Tannenholz wird aufgesetzt. Durch die Bünde wird die Oktav in 7 Stufen mit mehr oder weniger gleichem Abstand geteilt. Das führt zu engen Sekundschritten, weiten Mollterzen und Quarten und tiefen Quinten, die für das an die temperierte Stimmung gewöhnte Ohr falsch klingen, aber für die traditionelle Harmonik georgischer Musik charakteristisch sind. [the characteristic flat-fifth tuning is the result of the trets that divide the octave into seven roughly equal steps, producing a low major second, a high minor third and a high fourth, all of which are consistent with quartive scales, but also a low fifth, which is unique].

The lute Panduri accompanies songs and dances in all of East Georgia. The body and neck of the instrument is made of a single piece of wood, the back often decorated with carvings. The finger board is outfitted with diatonic frets. The three strings, traditionally of gut, are tuned in seconds and fourths to the bass string. This string, the top string in playing position, is pressed down with the thumb, and thus produces the two-tone drone, which is so often found in the songs of East Georgia.

Auf der Laute Panduri werden in ganz Ostgeorgien Lieder und Tänze begleitet. Klangkörper und Hals dieses Instrumentes werden aus einem einzigen Stück Holz hergestellt, seine Rückseite oft mit Schnitzereien verziert. Das Griffbrett ist mit diatonischen Bünden versehen. Die drei traditionell aus Därmen gedrehten Saiten werden in Sekund und Quart zur Bass-Saite gestimmt. In Spiellage zuoberst liegend, mit dem Daumen heruntergedrückt, übernimmt sie die Funktion der zweistufigen Bourdonstimme, die in den ostgeorgischen Liedern so häufig anzutreffen ist.

Es gibt verschiedene Stimmungen, Häufig werden die zweite Saite um eine kleine Terz, die dritte um eine Quart höher gestimmt. Heute werden auch Panduri mit temperierter chromatischer Stimmung hergestellt. Dazu gehört die sog. Bass Panduri, die zur Erweiterung des für die georgische Musik charakteristischen engen Tonraums für neuere Stücken geschaffen wurde.







- Chonguri - Saiteninstrument

- Chonguri heisst die Laute der westgeorgischen Talregionen Samegrelo, Imereti, Guria, Atchara. Ihr Klangkörper ist aus mehreren Spänen zusammengesetzt. Bünde gibt es auf ihrem langen Griffbrett nicht. Sie besitzt vier Saiten, von denen die am höchsten gestimmte, an dritter Stelle verlaufende ("-----" genannt) kürzer ist. [the higest and unfingered half-length drone string]. Ihr Wirbel befindet sich in der Mitte des Halses, so dass ihre Tonhöhe nicht verändert werden kann. Beim Spiel auf der Chonguri werden seltener alle 4 Saiten angeschlagen, ihr Klang ist weniger geräuschhaft und trägt länger als der der Panduri. So kommt die hohe Bordunsaite nicht immer zum Einsatz. Es gibt verschiedene Stimmungen; häufig ist der Dur-dreiklang mit oktavverdoppeltem Grundton. <<

T
he Tchonguri is also occasionally employed for dance music, as in this solo piece from Atch'ara, a place in the extreme southwest of Georgia, long occupied by Turks. It offers A. Khizanishvili plenty of opportunity to demonstrate the possibilities of this rather delicate-sounding instrument: two-part writing with a wandering drone, melodies and virtuoso runs enveloped in 3- and 4-note chords. The Tchonguri has a fingerboard without fretts, and in addition to 3 long strings tuned to a major or minor triad, a considerably shorter fourth string (zili), whose pitch remains constant (a seventh or octave above the lowest string). Although this string is the highest in pitch, it is from the left, the third, so that a long string with variable pitch possibilities lies at the edge of the fingerboard.

Sie war wohl das beliebteste Instrument des Mittelalters. Sie wurde in den Händen von Vaganten, Spielleuten und Engeln gleichermassen dargestellt. Sie wurde zu örtlichen Festen und Reigen, wie auch am Hofe der Fürsten und Könige gern gespielt. Laufend wurde sie weiterentwickelt und aus der ursprünglichen spartenartigen Form des 8. Jh. wurde im 10. Jh. eine ovale, heute bekannte Form mit den eingezogenen Seiten.

Vom Spätmittelalter an entwickelte sich eine ganze Reihe von bogengestrichenen Saiteninstrumenten, wie Violinen, Bratschen, Celli etc., die wohl ihren Ursprung in der mittelalterlichen Fidel haben.






- Tschuniri / Tschianuri - Saiteninstrument

Eines der ältesten Saiteninstrumente, das mit einem Bogen gespielt wird. Dieses Instrument besass drei Saiten und wurde mit einem Bogen gestrichen. War äusserst beliebt, wahrscheinlich vorrangig für das Aufspielen von Tanzmusik verwendet oder in Verbindung mit dem Totenkult.

Das Instrument war etwa 80 cm lang und wurde beim Spielen auf dem Knie balanciert. Die Rückseite wurde aus einem einzelnen Stück Holz geschnitten, und es waren drei Saiten auf einmal gespannt. Zwei Saiten lieferten einen konstanten Bordun, während auf der dritten Saite eine Melodie gespielt wurde. Durch die Geige geriet dieses Instrument in Vergessenheit.

 
 
- Tschangi - Saiteninstrument

- Die Georgische Harfe - Zpfinstrument - sechs- oder siebensaitig - gefertigt aus Rosshaar - analog der Sumerischen Harfe

the knee violin tch'uniri (M. K'asradze), whose 3 strings are bowed simultaneously, and the 6-, 7-, or 9-stringed harp tchangi.



- Garmoni - Akkordeon

- Das Knopfakkordeon Bajan gelangte aus Russland, wohin es in den 1830er Jahren aus Deutschland kam, in die Ukraine. Heute wird es sehr häufig gespielt und hat in der Zwischenzeit viele traditionelle ukrainische Volksinstrumente ersetzt.

Mit dem Knopfakkordeon lassen sich alle Noten der chromatischen Tonleiter spielen. Die Knöpfe sind so angeordnet, dass man jede Tonart darauf spielen kann, ohne den Griff zu wechseln. Die in Form und Material unterschiedlichen Blättchen oder Zungen ermöglichen verschiedene Klänge für eine einzige Note, und wie bei einer Orgel kann auch beim Bajan dank eines Systems von verschiedenen Registern die Luft auf eine Weise verteilt werden, die es erlaubt, die Klangfarben zu variieren. Diese Register werden mit Hilfe von sechzehn Tasten bedient, die sich über der rechten Tastatur befinden; diejenigen, die am häufigsten benutzt werden, können auch mit dem Kinn betätigt werden, über sieben Knöpfe, die sich oben auf dem Instrument befinden.




- D ..... -Tambourin - Schlaginstrument

Tamburine sind im Allgemeinen Instrumente, die in der Hand gehalten werden; sie besitzen einen runden Holzrahmen, wobei Pergament oder Tierköpfe, Metallscheiben oder Glocken (Schellen) in der Holzzarge eingesetzt sind. Indem der Kopf des Tamburins geschlagen oder dieses geschüttelt wird, werden die Schellen in Bewegung gesetzt. Wird auch geschlagen auf dem Brett mit dem Dolch (Chewsuretien, Phschawi)



- Doli - Schlaginstrument

- Die grosse Trommel Bukhalo findet oftmals in der Tanzmusik Verwendung. Der Spieler befestigt sie am Gürtel, so dass er sich auch bewegen und tanzen kann. Das Instrument wird mit einem von Holz oder Metallschlegel geschlagen.



- B..... - kleine Trommeln - Schlaginstrument



 


- Dap - Rahmentrommel (Schlaginstrumtent)

Die Dap ist eine armenische Einzelfellrahmentrommel, die der arabischen Duff gleicht. Indem die Mitte oder der Rand der Membran geschlagen werden, können Töne mit verschiedener Höhe und Tonlage erzeugt werden.

Die Holzrahmentrommel hat manchmal einen Durchmesser von 35 bis 50 cm, wobei innerhalb des Rahmens Klingeln (Metallringe, Rasseln, Silbermünzen etc.) befestigt sind, die klingen, wenn die Trommel gespielt oder geschüttelt wird.



- Tänze

- Volkstanz

- Ringtanz

- rituelle Tänze




Contact: State Museum of Georgian Folk Songs and Instruments
Director Rvaz Kotrikadze - 6 Samgebro str, 0105 Tbilisia - Georgia (Sakartvelo)
phone: +995 593 63 73 69 - e-mail: muzeumi1984@gmailcom
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